Am Fuß des Drachenberges

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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Aiwend Andur am Mo Aug 22, 2011 7:07 am

Aiwend nickte.

"Ein Dämon, bzw. Halbdämon, der nett ist, ist deutlich sympatischer als einer der einem im nächsten Moment den Kopf abzureißen versucht", er kicherte.

"Und du bist mir sympatischer als so manche Elfin, die mich nur "liebt" wegen meiner Stellung", er seufzte.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Calenleya Moranmalorgrorn am Mo Aug 22, 2011 7:15 am

"Du sagtest, du wärst 2 Jahrtausende alt und dein Vater noch weitaus älter als Andarius", erinnerte sich Cally neutral. "Sollte es wegen Stärke und sowas nicht eher Frauen für deinen Vater geben? Auch wenn er alt ist, ist er wahrscheinlich so mächtig wie ein Halbgott..." Sie schaute auf ihre Flügelspitze, die sie herumdrehte um sie nach ein wenig Insekten zu überprüfen, die hier gerade herumschwirrten.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Aiwend Andur am Mo Aug 22, 2011 8:11 am

"Was die magische Stärke und die Weisheit angeht, sollte es da sehr wohl mehr Frauen für meinen Vater geben. Aber er ist seit 10000 Jahren im ewigen Bund. Von daher ist er uninteressant." Er schmunzelte. "Ich, jedoch, bin noch jung und zu dem Prinz meines Volkes", er grinste. "Du kannst dir gar nicht vorstellen, was manche Elfinnen veranstalten, um an mich heranzukommen", er musste ein Auflachen unterdrücken.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Calenleya Moranmalorgrorn am Mo Aug 22, 2011 8:22 am

"Es gibt bestimmt einiges, was sie versuchen. Vielleicht sogar im werten zu Hause einbrechen", stellte Cally sich wahnsinnige Elfenfrauen vor. Waren sie nicht sonst immer so beherrscht und seriös?
"Soll ich es vielleicht als Glückszufall betrachten, als weibliches Wesen in deiner Gegenwart zu sein?", grinste sie. "Wenn sonst keine in deine Nähe kommt?"
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Aiwend Andur am Di Aug 23, 2011 4:01 am

Aiwend grinste. "Betrachte es nicht als Glücksfall, sondern als den Fall, dass ich dich sympatisch finde", bemerkte er in dem Moment, da der Mond über dem Drachenberg erschien. Sofort war das Tal erfüllt von der großen weißen Scheibe am Nachthimmel. Als Aiwend von dem Licht beschienen wurde, wurden seine Augen schneeweiß und der Mondtalisman auf seiner Brust begann zu leuchten. "Wow, ich liebe dieses Gefühl", hauchte er. Dann erhob sich der Talisman in eine Linie, die den Kern des Mondes mit seinem Herzen verband. Aufeinmal spürte er etwas, das ihm vertraut vorkam und doch wieder fremd. Etwas das bis zur heutigen Nacht sehr tief in ihm verborgen war. Dann schien es auf einmal so, als würde ein Strahl vom Mond aus, durch den Talisman Aiwends Herz berühren. Auf seiner Stirn und dort, wo der Strahl sein Herz traf zeichnete sich nun jeweils eine leuchtende Mondsichel ab. Aiwend entwich ein Atemzug und aus der Mondsich auf seiner Brust brach ein Drache heraus.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Calenleya Moranmalorgrorn am Di Aug 23, 2011 4:17 am

Cally wich vorsichtig zurück, als dieses fahle Lichtschauspiel über die felsige Bühne ging und schließlich dazu führte, dass plötzlich eine Kreatur in die frische Nacht entfloh. Sie wusste nicht, welche Größe der Drache haben würde, aber sie schätzte ihn kleiner als Andarius. Schweigsam betrachtete sie alles weiterhin.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Aiwend Andur am Di Aug 23, 2011 8:44 pm

Aiwends Augen weiteten sich und die Mondsichel auf seiner Brust verschwand. Endlich - sein Lichttotem war erwacht. Der Drache breitete seine Schwingen voll aus und stieß ein lautes Brüllen aus. Dann ließ er sich auf den Boden hinab sinken und drehte sich zu Aiwend um. Er stupste Aiwend mit seiner Schnauze an und dieser legte seine Hand auf den Kopf des Drachen. Hallo Aiwend, ich bin Curan, der Monddrache. Lange habe ich auf diesen Tag gewartet, hörte Aiwend in seinen Gedanken. Er erschrak ein wenig, hatte so etwas aber schon von seinem Vater gehört. Curan, ich freue mich dich endlich zu sehen, gab er zurück. Dann wandte er sich Cally zu. "Das ist mein Drache, Curan, der Monddrache", sagte er, breit grinsend.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Calenleya Moranmalorgrorn am Mi Aug 24, 2011 3:49 am

Überrascht musterte Calenleya den Drachen, schätzte seine ungefähre Größe und grinste zufrieden. "Na gut, Curan ist kleiner als mein niedlicher Andarius", sagte sie belustigt. "Aber trotzdem ein schönes Exemplar." Sie ging neben Aiwend, schaute sich das Tier noch ein Weilchen an und wandte sich dann an den Elf. "Er wirkt aber genauso stolz und anmutig wie sein Partner", fügte sie keck hinzu und konnte sich ein schuldiges Lächeln nicht verkneifen.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Aiwend Andur am Fr Aug 26, 2011 4:05 am

Aiwend zog eine Augenbraue hoch.

"Kleiner ja, aber mindestens genauso mächtig", meinte er mit ein wenig Ärger in der Stimme.

Doch dann wurde er ein wenig verlegen und seine Wangen röteten sich. "Endlich ist es mir gelungen, dass er erwacht", sagte er während er die Schnauze seines Partners streichelte. "Jetzt kann ich auch schneller von meiner Heimat aus hierher kommen. Und ich bin schneller wieder zu Hause. Was auch sehr wichtig ist", meinte er überlegend.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Calenleya Moranmalorgrorn am Fr Aug 26, 2011 4:45 am

Calenleya starrte ausdruckslos an Aiwend vorbei auf den Drachen. Ihr Lächeln war verschwunden, der verschmitzte Glanz ihrer blauen Augen war verblasst und ihre Flügel schwach angelegt. Zögernd bewegte sie einen Fuß vor den anderen. Brachte wenige Meter hinter sich und stand in der Nähe des Drachen. Die Augen der Succubus färbte sich plötzlich schwarz, nicht einmal ein Unterschied zwischen Iris und Pupille war erkennbar. Dann zeigte sich ein wirklich diabolisches Lächeln, was gar nicht zu Cally passte. Eine etwas tiefere weibliche Stimme ertönte. "Ein schönes Tierchen. Kolcath findet solche Exemplare wundervoll. Sie würden ihm gut dienen und er würde sie beherrschen wie ein Reittier. Ein kleines Pferd ohne Gegenwillen. Ein robuster blutrünstiger Kämpfer..." Den Rest der Aussage seufzte Calenleya genüsslich und musterte den Drachen. Was willst du? "Lass mich einfach. Der Drache ist etwas schönes." Manchmal bist du wirklich eine Plage. "Vergiss nicht, wer ich bin." Ja, Mutter, ich weiß, du bist ein Volldämonun und ich unterliege deinem Schutz, somit auch deinen Befehlen und deiner Kontrolle.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Aiwend Andur am Fr Aug 26, 2011 4:50 am

Curan zuckte vor Cally zurück.

Aiwend, es scheint als würde sie etwas beherrschen, übermittelte er in Gedanken.

Aiwend sah ihre Augen an. Sie waren pechschwarz. Er lief zwischen sie und Curan und seine weißleuchtenden Augen trafen ihre pechschwarzen. "Cally, erhöre meine Stimme. Komm wieder ins Licht", sagte er und erneut leuchtete sein Talisman auf. Ein Strahl Energie löste sich aus dem Talisman und schlängelte sich vom Kopf bis zu den Füßen um Call herum.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Calenleya Moranmalorgrorn am Fr Aug 26, 2011 4:59 am

Callys Mutter beherrschte durch die Amethyst-Kette ihre Tochter vollkommen. Ihre Augen blitzten Aiwend wütend entgegen und sie packte sein Handgelenk, worauf das Licht des Talisman an Gleichmäßigkeit einbüßte. "Was willst du, Elf? Lass dich entweder von meiner Tochter verführen, oder schere dich zum Teufel. Mein Gebieter freut sich über alte Elfenseelen. Die sind sehr kostbar." Die kratzige Hexenstimme verzerrte Calenleyas Gesicht zu einer Dämonenfratze, wie sie sie nie freiwillig machen würde.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Aiwend Andur am Fr Aug 26, 2011 5:01 am

Aiwend riss seine Hand aus dem Griff der Dämonin und schleuderte ihr einen magischen Stoß entgegen.

"Cally wehre dich dagegen. Ich weiß du kannst das", nun schien Aiwend von innen zu leuchten.

Er streckte eine Hand nach vorne. "Das Licht des Mondes möge dir helfen", in seiner Hand bildete sich eine leuchtende Kugel, die er auf Cally fliegen ließ.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Calenleya Moranmalorgrorn am Fr Aug 26, 2011 5:07 am

Würdest du jetzt bitte verschwinden, Mutter? "Holst du sonst deinen Drachen? Was soll der schon tun können?" Unterschätz ihn nicht. Den Elf auch nicht. "Meinst du." Meine ich nicht, ich weiß es. "Dein menschlicher Teil gefällt mir nicht, Cally." Ach, kehre zurück zu den anderen Succubi, Mutter. Ich will dich jetzt nicht hier haben. "Verspiel es dir nicht mit mir, sonst werde ich nicht durch das Schutzsiegel zu dir kommen, wenn du stirbst. Genaugenommen bist du mir mehr oder weniger gleichgültig."
Innerlich seufzte Cally mit verdrehten Augen über ihre störrische Mutter, doch dann verschwand die Schwärze aus ihrer Iris und sie erlangte ihr eigenes Bewusstsein zurück. Der Geist ihrer Mutter war so schnell verschwunden, dass Calenleya zuvor orientierungslos war und nach hinten stolperte.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Aiwend Andur am Fr Aug 26, 2011 5:21 am

Aiwend hielt sie am Arm fest, damit sie nicht umfiel.

"Was war das denn?", fragte er ein wenig besorgt und führte sie zu dem Stein um sie dort abzusetzen.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Calenleya Moranmalorgrorn am Fr Aug 26, 2011 5:30 am

Blinzelnd setzte Cally sich auf den Stein und sah zu Aiwend hoch. "Das... war einer der seltenen Fälle, in denen...", sie holte Luft und fuhr dann erst fort. "Das war meine Mutter."
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Aiwend Andur am Mi Aug 31, 2011 10:58 pm

Aiwend sah sie mit großen Augen an. "Deine Mutter?", er überlegte kurz. "Ich war schon verwundert, weil die Präsenz die du grade ausgestrahlt hast, war schwärzer als die Nacht. Ich weiß nicht, ob ich ohne die Hilfe des Mondes stark genug gewesen wäre dem standzuhalten", gab er ein wenig kleinlaut zu. "Aber jetzt scheint sie wieder weg zu sein. Passiert das öfter?", er setzte sich zu Cally auf den Stein und legte einen Arm um die Halbdämonin.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Calenleya Moranmalorgrorn am So Sep 04, 2011 7:30 am

"Ja, schon. Ich bin es gewohnt, dass sie ab und zu von mir Besitz ergreift, wenn sie es will. Ich bin nicht nur ihre Tochter, sondern ihr Eigentum und ihre Dienerin. Hätte ich Kinder, könnte ich sie ähnlich kontrollieren", erklärte Cally leise und ließ den Arm, wo er war. Die Kälte ihrer Amethyst-Kette auf ihrem Dekolleté war viel deutlicher, als die Wärme des Elfen neben ihr. "Eigentlich ist jeder Succubus ein halber Mensch, nur bei manchen stirbt die menschliche Seite, so wie bei meiner Mutter. Und dann gibt es natürlich noch die Legenden vom Ursprung der Incubi und Succubi. Solche Dämonen, die geschaffen wurden und Volldämonen wären, ansonsten sind solche Wesen wie ich immer Halbdämonen."
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Aiwend Andur am So Sep 04, 2011 7:36 am

Aiwend nickte und murmelte etwas. "Und du kannst nichts dagegen tun?", er sah sie ernst an, "du kannst dich ihrer Kontrolle nicht enziehen?"
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Calenleya Moranmalorgrorn am So Sep 04, 2011 7:44 am

"Wie könnte ich? Wir sind durch Gene miteinander verbunden und haben dieselbe Astralenergie." Sich ablenkend bewegte Calenleya ihre Flügelspitze und strich damit über den Stein. "Es ist so vorgeschrieben und so veranlagt, es geht nicht anders. Aber so weiß ich wenigstens, dass ich vor dem Tod sicher bin, denn sie ist auch dazu verpflichtet, mich vorm Sterben zu schützen so gut es geht. Es ist nichts so wie bei euch Elfen."
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Aiwend Andur am Di Sep 06, 2011 8:06 am

Aiwend zog eine Augenbraue hoch und grinste Cally an. "Was meinst du denn, "wie es bei uns Elfen ist"?", fragte er mit einer kleinen Herausforderung in der Stimme.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Calenleya Moranmalorgrorn am Mi Sep 07, 2011 4:51 am

"Ach, tu nicht so, als wüsstest du nicht, was ich meine", sagte Calenleya ernst und ging nicht auf die Belustigung von Aiwend ein. Sie sprang vom Felsen und ging an den Abhang heran, der tödlich steil war. Sie stellte sich lediglich mit den Fersen an den Rand, als würde sie gleich fallen und sich umbringen, doch sie konnte ja fliegen.
"Du gehörst zu ihnen, ein gesittetes altes Volk mit großer Geschichte, tollem Handwerk und all diesem Schickimicki, was Menschen brauchen, um etwas als Rivale zu betrachten, nur, weil sie neidisch sind. Und wir sind noch eine Spur anders als ihr Elfen. Wir sind eine Runde hinterhältiger und grausamer."
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Aiwend Andur am Mi Sep 07, 2011 5:04 am

Aiwend sah sie an und zog eine Augenbraue hoch. "Hmm... so meinst du das", murmelte er und richtete seinen Blick auf den Mond. Der Mond war nicht mehr am höchsten Punkt seiner Nachtphase, deswegen leuchteten Aiwends Augen nur noch schwach. "Ihr seid hinterhältig, listig, gewaltätig, grausam... Das sind nur einige der Eigenschaften, die ich bei Dämonen bisher festgestellt habe. Du, aber, bist anders! Mir wurde schon sooft gesagt, dass ich nicht so bin wie die anderen Hochelfen. Ich REDE mit dir. Meine Genossen hätten dich mit Abscheu behandelt, wenn nicht sogar angegriffen", er versuchte ein Lächeln zustande zu bringen.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Calenleya Moranmalorgrorn am Sa Sep 10, 2011 12:19 am

"Normalerweise, wenn ich angegriffen werde, kann ich fliehen. Das habe ich bisher immer geschafft. Und dass du mit mir redest, ist etwas Tolles, aber du bist nicht Andarius", erklärte sie und grinste unschuldig. "Du wirst irgendwann einen Elfenthron besteigen und ein Volk regieren, du bist in der Position, Macht zu erben, ich bin in der Position, mich Macht fügen zu müssen, bis es an der Zeit ist, mir jemandem gefügig zu machen. Das wird irgendwann das Wechselbalg sein, das meine Mutter als Enkel haben wird. Aber als hätte ich jetzt schon Lust, Teufelsdiener auf die Welt zu bringen, dann sollen lieber meine Incubi-Brüder die Frauen in dieser Welt dazu bringen, ich will meine Zeit anderweitig nutzen."
Nachdenklich drein schauend bewegte Calenleya sich am Rand der Klippe. Überschwenglich hob sie ein Bein und setzte es vor, wie eine Ballerina. Sie balancierte ein wenig ohne größeren Sinn.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Aiwend Andur am Sa Sep 10, 2011 12:25 am

Aiwend sah sie ein wenig traurig an. "Da hast du Recht. Ich stehe hoch in der Positiion als Erbprinz und du wirst beherrscht", er murmelte etwas unverständliches auf Elfisch. Dann erreichte ihn ein Streif von Gedanken und er holte eine Phiole mit Wasser heraus. Er murmelte mit dem Wasser darin auf Eflisch und der Schock stand ihm nun ins Gesicht geschrieben. Er begann zwischen zwei Bäumen auf und ab zu laufen und er warf immer einen Blick zu Curan, während er auf Elfisch vor sich hin murmelte.
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