Am Fuß des Drachenberges

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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Calenleya Moranmalorgrorn am Sa Sep 10, 2011 12:36 am

"Sprechen irgendwelche Geister mit dir oder was stimmt nicht?", fragte Cally mit über die Schulter gedrehtem Kopf und blieb stehen. "Oder gibt's zu Hause Ärger?" Ihre blauen Augen zeigten nicht wirklich Mitleid über seine Sorge, sondern sie war einfach interessiert an dem Grund für sein Verhalten.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Aiwend Andur am Sa Sep 10, 2011 12:46 am

Aiwend war so in Gedanken vertieft, dass er zusammen zuckte als Cally ihn ansprach. "Nun ich habe Nachricht aus meiner Heimat erhalten, dass das Königreich Regnum bedroht wird. Man hat vernommen, dass die Prinzessin sich auf den Weg machen wird, um mein Königreich um Hilfe zu bitten", er sah zum Mond. "Ich werde morgen direkt nach Hause aufbrechen", seine Stimme war nun ernst und man hörte einen gewissen Führungscharakter heraus.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Calenleya Moranmalorgrorn am Sa Sep 10, 2011 12:58 am

"Ach, Regnum wird bedroht, das ist ja witzig", lachte Calenleya erheitert und schaute dann ernster drein, als man es sich hätte vorstellen können. "Wenn man Elfen um Hilfe bitten muss und sich das Reich nicht alleine verteidigen kann, wird es etwas Größeres, nicht wahr? Was ist das für eine Bedrohung?"
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Aiwend Andur am Sa Sep 10, 2011 1:00 am

Aiwend schmunzelte als Cally lachte. "Ich weiß es nicht genau. Mein Vater hat mir nur übermittelt, dass seine Botschafte in Regnum ihm gesagt haben, dass die Prinzessin sich auf den Weg nach Neumacîl macht um uns um Unterstützung zu bitten", er wirkte nun sehr besorgt. "Bin ich froh, dass du erwacht bist, Curan", er war zu seinem Drachen gegangen und strich ihm über die Nüstern.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Calenleya Moranmalorgrorn am Mo Sep 12, 2011 1:40 am

Ehrlich, was geht mich Regnum an? Ich bin hier zwar groß geworden, doch ich kann auch ganz leicht einfach in ein anderes Reich. Kann mir doch egal sein, was mit den anderen passiert. Na gut, ich bin zur Hälfte ein Mensch. Na toll, jetzt muss ich mich entscheiden, aber ich habe keinerlei Lust mein Leben zu gefährden.
Innerlich seufzend beobachtete Cally Aiwend. Dann verschränkte sie mit einer hochgezogenen Augenbraue die Arme. "Du willst oder musst helfen oder? Soll ich etwa mithelfen, das Königreich zu schützen?" Die Skepsis ihrer Stimme war hörbar.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Aiwend Andur am Mo Sep 12, 2011 1:55 am

Aiwend zuckte mit den Schultern. "Nun ja. Es ist so, dass das Königreich Regnum und mein Königreich ein Bündnis eingegangen sind in dem wir eine beidseitige Unterstützung im Kriegsfall versprochen haben. Und wir brechen einen Vertrag nicht schnell und somit, wird mein Vater dem Hilfegesuch der Menschen stattgeben und einen Teil unserer Armee entsenden. Und ich bin einer ihrer Obersten Generäle", er seufzte. Dann sah er Cally in die Augen. "Es ist deine Heimat in der der Krieg stattfindet. Die Heimat in der du aufgewachsen bist. Bedeutet sie dir denn gar nichts?", sein Blick wurde nun sehr ernst und es schien, als würde er bis auf Callys Seele hinabblicken.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Calenleya Moranmalorgrorn am Mo Sep 12, 2011 1:58 am

Calenleya blickte locker gelaunt, als wäre die Sache nicht so ernst, wie Aiwend sie fand, umher und legte dann die Hände an ihren Hinterkopf. Sie schloss sorglos die Augen und sagte seufzend: "Ich bin dort groß geworden, und? Was soll mir dieser Ort denn bedeuten? Ich hänge nicht wirklich an dem, was sich dort befindet. Die Menschen dort sind eh nur meine Spielzeuge und wenn sie sterben... Schicksal ist Schicksal, ich sterbe auch früher oder später."
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Aiwend Andur am Mo Sep 12, 2011 2:01 am

Aiwend stockte der Atem bei dem was sie sagte. "Typisch dämonische Sichtweise", er schüttelte den Kopf. "Und ich dachte, du wäres anders", er ging um Curan herum und besah ihn sich von allen Seiten und murmelte dem Tier etwas auf Elfisch zu. Der Drache wandte den Kopf um seinem Reiter in die Augen zu blicken und man konnte ein Knistern spüren. Die Verbindung der Beiden war weit aus stärker, als man auf den ersten Blick erahnen konnte.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Calenleya Moranmalorgrorn am Mo Sep 12, 2011 2:11 am

"Ich sagte doch, dass ich halt zur Hälfte ein Dämon bin", erwiderte Cally fast schon schnippisch, drehte sich um und schaute über Regnum hinweg. "Wenn es dich stört, kannst du gerne mit deinem Drachen verschwinden und Regnum retten, ich bleibe bei Andarius, er ist mein wahrer Freund. Ob du einer wärst, kann ich nicht sagen, ich kenne dich zu wenig." Sie seufzte merklich und schaute Aiwend dann nochmal freundlicher an. "Ich... könnte dir einen Vorschlag machen, oder vielmehr deinem Reich."
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Aiwend Andur am Mo Sep 12, 2011 2:20 am

Aiwend sah Cally erneut an. "Ich weiß, dass du zur Hälfte Dämonin bist und mein Kommentar war nur eine Feststellung", er musste grinsen. "Ich werde auf jeden Fall mit Curan in meine Heimat fliegen um mit meinem Vater abzusprechen, wie wir vorgehen werden", dann zog er eine Augenbraue hoch. "Was für einen Vorschlag denn?"
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Calenleya Moranmalorgrorn am Mo Sep 12, 2011 2:30 am

"Ich stamme aus - wie die Menschen es bezeichnen - der Hölle. Es gibt noch mehr Kreaturen wie mich und ich habe keinen besonders niedrigen Rang. Was auch immer dort im Anmarsch ist, wenn es auch die Hölle beeinflusst, was unser großer Meister missbilligt, könnte ich nach Hause zurückkehren und mit einigen Dämonen an der Seite von Regnum kämpfen. Je nachdem, ob unsere Bedingungen erfüllt werden", sagte Cally mit einem typisch herausfordernden Grinsen.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Aiwend Andur am Mo Sep 12, 2011 2:39 am

Aiwend runzelte die Stirn. "Hmm... das hört sich ansich gar nicht mal so schlecht an. Doch müssten wir zum einen den König von Regnum davon überzeugen und mein Vater wird dem bestimmt auch nicht zustimmen, ohne eine Sicherheit zu haben, dass ihr euch nicht einfach gegen uns wendet", er dachte einen Moment nach. "Nun, ich werde morgen in meine Heimat aufbrechen und werde meinem Vater den Vorschlag unterbreiten, ebenso wieder Prinzessin von Regnum, die dann ihrem Vater den Vorschlag unterbreitet", er kramte in seiner Tasche und holte eine Phiole heraus. "Dies ist eine Phiole gefüllt mit Wasser aus dem Gedankenfluss. Damit ist es uns ermöglicht mit den unseren und jenen denen wir eine Phiole schenken zu kommunizieren. Dies gebe ich dir, weil ich dir Vertraue und zu dir Kontakt aufnehmen möchte, wenn mein Vater sich entschieden hat", er ging zu ihr hinüber und legte ihr die Phiole in die Hand.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Calenleya Moranmalorgrorn am Mo Sep 12, 2011 2:45 am

Mit hochgezogenen Augenbrauen musterte Cally die Flasche, dann ließ sie sie grinsend in ihrem Ausschnitt verschwinden, da sie keine Taschen hatte. "Andarius wird schon gut drauf aufpassen", lächelte sie und klopfte Aiwend anschließend vorgebeugt auf die Schulter. "Ich könnte dir anbieten, dass ich so viele sarkastische Halbdämonen zusammentrommle, die mit sich arbeiten lassen, oder Volldämonen, die garantiert unsterblich sind und im Krieg nicht fallen, aber bestimmt so hinterlistig sind, das Reich nach dem Krieg auszurauben. Was gefällt dir lieber?"
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Aiwend Andur am Mo Sep 12, 2011 4:35 am

Aiwend musste lachen. "Mir ist es egal, solange sie kämpfen", erklärte er. "Wenn sie Widerworte geben, ist das sehr Nerven aufreibend, aber nach dem Krieg noch gegen eine halbe Armada aus Volldämonen zu kämpfen, wäre jetzt auch nicht das wünschenswerteste", er überlegte einen Moment und zog die Stirn kraus. "Dann nehme ich doch lieber die sarkastischen Halddämonen", meinte er dann bestimmt und lächelte Cally freundlich an. Dann sah er seinen Drachen an und erneut begannen seine Augen hell zu leuchten und auf seiner Stirn und auf seiner Brust erleuchtete eine Mondsichel. Die Augen von Curan leuchteten ebenfalls, während er durch das Symbol auf Aiwends Brust in ihn hineingesogen wurde. Nachdem die Prozedur abgeschlossen war, atmete Aiwend erleichtert auf. "Jetzt kann ich auch beruhigt zum Gasthaus zurück gehen", sagte er schmunzelnd.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Calenleya Moranmalorgrorn am Mo Sep 12, 2011 4:41 am

Cally legte einen Arm um ihren Bauch und sah Aiwend ein wenig ratlos an. Sie griff in ihr Dekolleté und holte die Phiole nochmal auf halber Höhe hervor. Ein wenig tief hielt sie sie noch, als sie grinsend fragte: "Und das Zeug einfach trinken und ich kann dich dauerhaft mental ausspionieren oder Zeit begränzt?"
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Aiwend Andur am Mo Sep 12, 2011 4:48 am

Aiwend konnte ein Lachen nicht unterdrücken. "Du musst die Phiole in der Hand halten und an die Person denken, mit der du kommunizieren möchtest. Wenn sie auch eine Phiole hat, geht das ganze meist schneller weil das Wasser in der Phiole dann warm wird. Ansonsten kann man auch in einem begrenzten Maße dann nur in Gedanken mit der Person reden. Und Gedankenlesen", er grinste, "das geht nicht. Zumindest haben wir noch nicht rausgefunden wie." Er sah sich um und besah sich den Stand des Mondes. "Oh es ist schon sehr spät. Oder früh, jenachdem wie man es sieht", er überlegte kurz, "ich werde mich jetzt gleich mal auf den Weg machen."
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Calenleya Moranmalorgrorn am Mo Sep 12, 2011 4:51 am

Schulterzuckend ließ Cally die Phiole wieder zurückgleiten und verschränkte dann lächelnd die Arme. "Andur, du bist komisch", kicherte sie und musste das einfach mal loswerden. Der Gedanke kam ihr ganz spontan, sogleich er doch verwirrend zu sein schien.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Aiwend Andur am Mo Sep 12, 2011 4:59 am

Aiwend kicherte. "Das kann ich nur zurückgeben Calenleya", sagte er und benutzte bewusst ihren ganzen Vornamen. "Doch interessiert mich, inwiefern ich komisch bin?", er sah sich interessiert lächelnd an.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Calenleya Moranmalorgrorn am Mo Sep 12, 2011 5:03 am

Selbstsicher spazierte Cally auf den Elf zu, hob die Hand und ließ sie im Vorbei gehen durch sein etwas längeres Haar fahren, sodass sein etwas längerer Pony nach hinten geschoben wurde und dann wieder nervig nach vorne fiel. "Ich weiß nicht, einfach komisch", grinste die Succubus, als sie auf einen Felsen sprang und ihn von erhobenen Haupt betrachtete. "Für einen Elfen ganz süß, aber bilde dir nichts darauf ein. Ich bin ein Succubus." Ihr Grinsen war immer noch da, als die Nacht sie in sich aufnahm. Ihre Hautfarbe verschmolz langsam mit den dunklen Schatten der Berge.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Aiwend Andur am Mo Sep 12, 2011 5:07 am

Aiwend musterte sie mit einem leichten Glimmen in den Augen, dass noch von der Mondenergie übrig war. Er richtete seinen Pony und grinste die Succubus an. "Ich bilde mir auch nichts ein und da bin ich auch wieder kein typischer Hochelf. Ich bilde mir nicht ein etwas besseres zu sein", erklärte er und überlegte kurz. Dann ging er zu dem Stein, auf dem er gesessen hatte und nahm sein Bündel auf, das er dort hingelegt hatte. "Nun muss ich mich aber langsam mal auf den Weg ins Gasthaus machen", meinte er und sah Cally an.
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Calenleya Moranmalorgrorn am Mo Sep 12, 2011 5:14 am

"Dann geh auf Reisen, verehrter Hochelf, geh auf Reisen", scherzte Calenleya und begann, ihre Flügel zu bewegen. Sie hob den Kopf in den Himmel und stieß sich kräftig vom Fels ab, sodass sie im Sturzflug den Berg hinab rauschte. Weiter unten flog sie einen hohen Bogen und flog senkrecht an der Felswand hinauf, um schlussendlich als Pfeil in der Schwärze der Nacht zu verschwinden.

look: Höhle von Andarius
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Re: Am Fuß des Drachenberges

Beitrag von Aiwend Andur am Mo Sep 12, 2011 5:18 am

Aiwend hob zur Hand den Gruß und sah Cally noch eine Zeit lang hinterher, bis er sie selbst mit seinen elfischen Augen nicht mehr sehen konnte. Dann machte er sich langsam auf den Weg zu dem Gasthaus in dem er diese Nacht noch verbringen wollte.
Am nächsten Morgen machte Aiwend sich erneut auf zum Drachenberg. Dort betete er ein Gebet zu Thrakatûl, dem größten der 7 himmlischen Dämonen und beschwor dann Curan aus sich heraus. Er strich über Curans Schnauze mit den Worten "Jetzt machen wir uns auf den Weg in die Heimat", die er auf Elfisch zu dem Drachen sagte, bevor er sich auf den Rücken des Drachen schwang und dieser sich in die Luft erhob auf dem Weg in Richtung Heimat.


look: Königreich Neumacîl - Das Meer des Königreiches
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Re: Am Fuß des Drachenberges

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